Beratung in Zeiten von Corona

Formate für die Krise
You can´t just do whatever.
Shane Koy­c­zan

Die Kri­se seit 2020 hat auf ganz unter­schied­li­chen Ebe­nen Din­ge in Bewe­gung gebracht. Von per­sön­li­chen The­men über not­wen­di­ge Umstruk­tu­rie­run­gen von Pro­zes­sen und gan­zen Geschäfts­be­rei­chen bis zur grund­le­gen­de­ren Fra­ge, wie man mit die­sem Maß an Unplan­bar­keit und Beschrän­kun­gen flüs­sig und sta­bil pla­nen und arbei­ten kann.

Ich erle­be Bera­tung in die­ser Zeit als rele­van­ter denn je.

 

Es gibt zwei Optio­nen für uns, in die­ser Zeit zu arbeiten:

Arbeit vor Ort beim Kunden 

Wir arbei­ten nach einen sorg­fäl­tig erar­bei­te­ten Hygie­ne­plan, der sich an der Coro­na­schutz­ver­ord­nung NRW und den neu­sten wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen ori­en­tiert. Dar­in ist unter ande­rem eine Mas­ken­pflicht mit FFP2 Mas­ken, die Mög­lich­keit zur Quer­lüf­tung und eine Min­dest­raum­grö­ße zur Wah­rung der Abstän­de fest­ge­legt. Die­sen Hygie­ne­plan ver­ste­he ich als Min­dest­stan­dard der Arbeit, falls Sie beson­de­re Rege­lun­gen ver­fol­gen, kön­nen wir die­se ger­ne ergän­zend einbeziehen.

Soll­ten die Infek­ti­ons­zah­len sehr hoch sein, kann es sein dass ich zeit­wei­se nicht vor Ort arbei­te. Daher pla­nen wir eine Arbeit online grund­sätz­lich als Plan B mit.

Arbeit im virtuellen Setting 

Ich habe schon lan­ge vor Coro­na online bera­ten und mein Hand­werks­zeug tech­nisch wie metho­disch im letz­ten Jahr deut­lich pro­fes­sio­na­li­siert (ein Wis­sen, das ich heu­te in Trai­nings zur Gestal­tung gelin­gen­der Online­for­ma­te wei­ter­ge­be). Für vie­le Teams vor allem im sozia­len Bereich ist die Aus­sicht vor­her unge­wohnt, tat­säch­lich ist die Erfah­rung “über­ra­schend, dass es so gut klappt” der Normalfall.

In Zei­ten von Mas­ken­pflicht, Abstand und Lüf­t­eti­ket­te bringt die Arbeit online nicht nur den Vor­teil, dass man sich sehen kann, son­dern auch das Teams an ver­teil­ten Orten zusam­men­kom­men kön­nen und Men­schen mit höhe­rer Sor­ge vor Ansteckung oder unkla­ren Sym­pto­men ent­spannt dabei sein kön­nen.  

Arbeit bei Ihnen vor Ort

Wir arbei­ten nach einen sorg­fäl­tig erar­bei­te­ten Hygie­ne­plan, der sich an der Coro­na­schutz­ver­ord­nung NRW und den neu­sten wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen ori­en­tiert. Dar­in ist unter ande­rem eine Mas­ken­pflicht mit FFP2 Mas­ken, die Mög­lich­keit zur Quer­lüf­tung und eine Min­dest­raum­grö­ße zur Wah­rung der Abstän­de fest­ge­legt. Die­sen Hygie­ne­plan ver­ste­he ich als Min­dest­stan­dard der Arbeit, falls Sie beson­de­re Rege­lun­gen ver­fol­gen, kön­nen wir die­se ger­ne ergän­zend einbeziehen.

Soll­ten die Infek­ti­ons­zah­len sehr hoch sein, kann es sein dass ich zeit­wei­se nicht vor Ort arbei­te. Daher pla­nen wir eine Arbeit online grund­sätz­lich als Plan B mit.

Arbeit im Onlinesetting

Ich habe schon lan­ge vor Coro­na online bera­ten und mein Hand­werks­zeug tech­nisch wie metho­disch im letz­ten Jahr deut­lich pro­fes­sio­na­li­siert (ein Wis­sen, das ich heu­te in Trai­nings zur Gestal­tung gelin­gen­der Online­for­ma­te wei­ter­ge­be). Für vie­le Teams vor allem im sozia­len Bereich ist die Aus­sicht vor­her unge­wohnt, tat­säch­lich ist die Erfah­rung “über­ra­schend, dass es so gut klappt” der Nor­mal­fall. In Zei­ten von Mas­ken­pflicht, Abstand und Lüf­t­eti­ket­te bringt die Arbeit online nicht nur den Vor­teil, dass man sich sehen kann, son­dern auch das Teams an ver­teil­ten Orten zusam­men­kom­men kön­nen und Men­schen mit höhe­rer Sor­ge vor Ansteckung oder unkla­ren Sym­pto­men ent­spannt dabei sein können. 

Weiter, wenn Sie wollen.

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